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David Engels
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David Engels (* 27. August 1979 in Verviers) ist ein belgischer Althistoriker und Publizist, der der Neuen Rechten zugeordnet wird. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der römischen Religionsgeschichte, des Seleukidenreichs und der komparatistischen Geschichtsforschung.

Contents

‱ Leben
‱ Werk
‱ Trivia
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Leben

Nach seiner Schulzeit und dem Abitur 1997 an der Pater-Damian-Sekundarschule in Eupen studierte David Engels von 1997 bis 2005 Geschichte, Philosophie und Volkswirtschaft an der RWTH Aachen. Dort wurde er 2005 bei Raban von Haehling mit seiner Dissertation Das römische Vorzeichenwesen (753–27 v. Chr.). Quellen, Terminologie, Kommentar, historische Entwicklung promoviert. Seine Dissertation wurde durch die Studienstiftung des Deutschen Volkes gefördert. Ab 2005 arbeitete Engels als Assistent am Lehrstuhl fĂŒr Alte Geschichte der RWTH Aachen.

2008 erhielt er einen Ruf an die UniversitĂ© libre de Bruxelles (ULB), wo er seitdem den Lehrstuhl fĂŒr Römische Geschichte innehat, bis 2013 auf Probe, seither unbefristet. 2009 wurde er außerdem Redakteur der Sektion fĂŒr römische Geschichte der damals von Carl Deroux herausgegebenen altertumswissenschaftlichen Zeitschrift Latomus, spĂ€ter Chefredakteur, von 2012 bis 2017 schließlich auch Direktor und Herausgeber.

Von 2018 bis 2024 war Engels von seinem BrĂŒsseler Lehrstuhl freigestellt, um einem Ruf auf eine Forschungsprofessur am Instytut Zachodni in Posen zu folgen, wo er fĂŒr Fragen abendlĂ€ndischer Geistesgeschichte, europĂ€ischer IdentitĂ€t und polnisch-westeuropĂ€ischer Beziehungen zustĂ€ndig war.cite-ref-1[1]

Werk

Engels’ Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der römischen Religionsgeschichte, des seleukidischen Staates und komparatistischer Geschichtsforschung. Weitere BetĂ€tigungsfelder sind Rezeptionsgeschichte und Geschichtsphilosophie. Engels leitete seit 2007 mehrere Forschungsprojekte, die jeweils in die Publikation interdisziplinĂ€rer und diachronischer ThemenbĂ€nde mĂŒndeten. Von 2007 bis 2008 leitete er zusammen mit Carla Nicolaye das Forschungsprojekt Ille operum custos. Kulturgeschichtliche BeitrĂ€ge zur antiken Bienensymbolik und ihrer Rezeption, welches 2008 mit der Raban von Haehling gewidmeten Veröffentlichung der Forschungsergebnisse abgeschlossen wurde. 2008 ĂŒbernahm Engels zusammen mit Lioba Geis und Michael Kleu die Leitung eines weiteren Forschungsprojektes mit dem Titel Zwischen Ideal und Wirklichkeit. Herrschaft auf Sizilien von der Antike bis zur FrĂŒhen Neuzeit, dessen Ergebnisse 2010 veröffentlicht wurden. Seit 2009 betreute Engels zusammen mit Didier Martens und Alexis Wilkin ein an der ULB angesiedeltes, dem kulturgeschichtlichen PhĂ€nomen der Zerstörung gewidmetes Forschungsprojekt (La destruction dans l’histoire. Pratiques et discours), das 2013 durch Publikation eines Themenbandes abgeschlossen wurde. Im Rahmen des Ende 2010 veranstalteten ersten Belgian Workshop in Ancient History, welcher der Konkurrenz zwischen den Religionen in der Antike gewidmet war, gab Engels 2014 zusammen mit Peter Van Nuffelen einen Sammelband mit den einzelnen KonferenzbeitrĂ€gen heraus.

2015 folgte ein Themenband zur antiken und abendlĂ€ndischen Geschichtsphilosophie mit dem Titel Von Platon bis Fukuyama, der aus einer von Engels an der ULB veranstalteten Ringvorlesung hervorgegangen ist. 2017 veröffentlichte Engels in der Reihe Studia Hellenistica die ErtrĂ€ge seiner bisherigen Forschungen zum Seleukidenreich unter dem Titel Benefactors, Kings, Rulers; thematisch eng hiermit verbunden ist auch der 2019 von Engels zusammen mit Altay Coskun herausgegebene Sammelband Rome and the Seleukid East. Der aus der deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens stammende Althistoriker ist auch aktiv in die Erforschung der dortigen Regionalgeschichte eingebunden und zeichnete 2015 zusammen mit Carlo Lejeune verantwortlich bei der Herausgabe des ersten Bandes von Grenzerfahrungen, einer Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens (hier fĂŒr die Epochen Altertum und Mittelalter).

Neben seinen althistorischen Forschungen Ă€ußert sich Engels hĂ€ufig zu Fragen der europĂ€ischen Tagespolitik in französischsprachigen Medien, v. a. auf der rechtsgerichtetencite-ref-2[2] atlantico.fr.cite-ref-3[3] oder in der belgischen Wochenzeitschrift Le Vif/L’Express, wo er seit Herbst 2016 eine monatliche Kolumne fĂŒhrt,cite-ref-4[4] sowie in regelmĂ€ĂŸigen Artikeln fĂŒr deutschsprachige Zeitschriften und Medien wie Cicero,cite-ref-5[5] Cato,cite-ref-6[6] Die Tagespost,cite-ref-7[7]cite-ref-8[8] Junge Freiheit,cite-ref-9[9] Tichys Einblickcite-ref-10[10] oder der Achse des Guten.cite-ref-11[11] Seit 2020 verfasst er ebenfalls eine wöchentliche Kolumne in der polnischen online-Zeitung Tygodnik Solidarnoƛć.cite-ref-12[12] Viele dieser Artikel wurden auch in spanischer Sprache in der neurechten Tribuna del PaĂ­s Vasco abgedruckt, die 2021 eine Sammlung von Engels’ politischen Essays publizierte. Seit 2018 veröffentlicht er hauptsĂ€chlich politische Publizistik und kaum mehr wissenschaftliche Texte.cite-ref-13[13]

2013 veröffentlichte Engels in den Pariser Ă©ditions du Toucan eine in der geschichtsphilosophischen Tradition von Oswald Spengler und Arnold J. Toynbee verankerte, an ein breiteres Publikum gerichtete kulturkritische Monographie zur von ihm konstatierten derzeitigen IdentitĂ€tskrise der EuropĂ€ischen Union mit dem Titel Le dĂ©clin („Der Abstieg“). Engels vergleicht hier anhand von zwölf Indikatoren verschiedene Aspekte der IdentitĂ€tskonstruktion der EuropĂ€ischen Union mit Krisensymptomen der ausgehenden römischen Republik. 2014 erschien im Europa Verlag Berlin eine vom Verfasser selbst ins Deutsche ĂŒbersetzte und erweiterte Fassung des Buchs unter dem Titel Auf dem Weg ins Imperium, welche von der SĂŒddeutschen Zeitung und dem Norddeutschen Rundfunk zum „besten Sachbuch September 2014“ bestimmt wurde.cite-ref-14[14] 2017 folgten dann auch eine kroatische und eine ungarische, 2020 eine niederlĂ€ndische und 2022 eine polnische Übersetzung des Werks. Seit 2013 prĂ€sentierte Engels seine Überlegungen auch im Rahmen einer regen VortragstĂ€tigkeitcite-ref-15[15] vor verschiedensten zivilgesellschaftlichen, wissenschaftlichen und politischen Körperschaften (etwa vor den europĂ€ischen Sozialdemokraten,cite-ref-16[16] der EuropĂ€ischen Volksparteicite-ref-17[17] oder der in Teilen rechtsextremen Partei Alternative fĂŒr Deutschlandcite-ref-18[18]).

Aus dem Interesse an Oswald Spenglers Geschichtsphilosophie entstand ein zusammen mit Max Otte und Michael Thöndl herausgegebener Sammelband anlĂ€sslich des 100. Geburtstags der Erstveröffentlichung von Untergang des Abendlandes. Diese Publikation stellt den ersten Ertrag der internationalen, 2017 von Engels, Otte und Thöndl gegrĂŒndeten „Oswald Spengler Society“ dar. GegenwĂ€rtiger PrĂ€sident der Gesellschaft ist Engels. Die Spengler-Gesellschaft wurde 2018 mit der Verleihung eines „Oswald-Spengler-Preises“ einer breiteren Öffentlichkeit bekannt, als dieser dem französischen Romancier Michel Houellebecq verliehen und die anlĂ€sslich der Zeremonie gehaltenen VortrĂ€ge veröffentlicht wurden.cite-ref-19[19] 2020 erschien unter Leitung von Engels der erste Band der wissenschaftlichen Zeitschrift der „Oswald Spengler Society“, 2021 eine umfangreiche Sammlung ausgewĂ€hlter AufsĂ€tze Engels’ zu Werk, Deutung und Rezeption von Oswald Spengler beim Kohlhammer Verlag.

2019 veröffentlichte Engels den Themenband Renovatio Europae, in welchem er erstmals den Terminus „Hesperialismus“ verwendete, welcher gleichbedeutend sein soll mit einem „patriotische[n Bekenntnis zu einem vereinigten Europa, das allerdings eben nicht nur auf universalistische, sondern auch auf konservative Werte gegrĂŒndet werden soll [
]; ein Begriff, der aus der griechischen Bezeichnung fĂŒr den Ă€ußersten Westen der bekannten Welt abgeleitet ist und gewissermaßen den Gegenbegriff zu „EuropĂ€ismus“ bilden soll, mit dem man meistens eine unkritische UnterstĂŒtzung der gegenwĂ€rtigen EuropĂ€ischen Union [
] meint“.cite-ref-20[20] Zu den Werten, auf die sich eine gemeinsame IdentitĂ€t stĂŒtzen könne, gehören fĂŒr Engels nicht Demokratie, Gewaltenteilung und Pluralismus, stattdessen bedĂŒrfe es „einer tiefen Verankerung im kulturellen, historischen und spirituellen Unterbewußtsein einer seit Jahrhunderten geteilten Vergangenheit“.cite-ref-21[21]

ErgĂ€nzend zu Renovatio Europae, das spĂ€ter auch in englischer, polnischer, französischer, spanischer und italienischer Sprache veröffentlicht wurde, erschien im selben Jahr (in französischer Sprache) das Buch Que faire?, das im Titel an den gleichnamigen Roman Was tun von Tschernyschewski angelehnt ist, und in welchem Engels eine systematische Diagnose dessen liefert, was er als „Niedergang Europas“ betrachtet. WĂ€hrend Renovatio Europae die politische Antwort auf dieses Problem skizziert, soll Que faire? die private Ebene abdecken und sei als eine Art „individuelle Überlebenshilfe fĂŒr Europa-Liebhaber“ („guide de survie Ă  l’usage des amoureux de l’Europe“) gedacht, wie Engels auch der Zeitung Le Figaro gegenĂŒber ausfĂŒhrte.cite-ref-22[22] 2019 erschien eine spanische Übersetzung, 2020 die vom Autor angefertigte, leicht erweiterte deutsche Fassung unter dem Titel Was tun?, 2021 eine niederlĂ€ndische Übertragung, 2022 eine polnische und 2023 eine italienische.

2020 konstruierte er in einem Artikel in der Tagespost auf Grundlage seines Buchs Auf dem Weg ins Imperium Ähnlichkeiten zwischen der Krise der römischen Republik und der aktuellen Situation der EU: In beiden FĂ€llen habe es einen systemgefĂ€hrdenden Gegensatz zwischen den verarmten Volksmassen und einer demokratisch nicht mehr kontrollierten Elite gegeben. Im 1. Jahrhundert v. Chr. habe die Lösung im Prinzipat des Augustus bestanden, und auch fĂŒr Gegenwart sieht Engels eine Lösung in einer Diktatur:

„So kann denn manche offen zur Schau getragene Tyrannis fĂŒr die geistige und politische Gesundheit einer Gesellschaft langfristig besser sein als die tĂ€gliche Erniedrigung einer als Demokratie getarnten Oligarchie.“cite-ref-23[23]

2022 erschien als Nachfolgebuch zu Renovatio Europae der Sammelband Europa Aeterna (im selben Jahr auch in polnischer Übersetzung), dessen 20 Autoren sich mit der von Engels verfassten „PrĂ€ambel zur Verfassung einer Konföderation europĂ€ischer Nationen“ beschĂ€ftigen, in der es um die Austarierung der universalistischen und der traditionalistischen Werte Europas und die Schaffung eines „gesamteuropĂ€ischen Patriotismus“cite-ref-24[24] geht.

2023 gab Engels mit mehreren belgischen Kollegen einen fachhistorischen Themenband zur antiken und europĂ€ischen Rezeption des ersten römischen Kaisers Augustus heraus, der entstanden ist aus Anlass einer Tagung zum 2000. Jahrestag seines Todes. Im selben Jahr veröffentlichte David Engels anlĂ€sslich des 50. Todesjahrs von J. R. R. Tolkien einen Band zu Ehren des britischen Wissenschaftlers und Schöpfers des Herrn der Ringe, den er vor allem unter dem Gesichtspunkt seines katholischen Glaubens und seiner abendlĂ€ndischen Nostalgie wĂŒrdigte.

2024 erschien dann mit „DĂ©fendre l’Europe civilisationnelle“ eine kompakte Übersicht ĂŒber die von Engels vertretene Ideologie des „Hesperialismus“, also eines gesamteuropĂ€ischen, christlich-abendlĂ€ndischen Patriotismus. Das Buch wurde 2025 auch in deutscher und serbischer Sprache veröffentlicht. 2024 publizierte Engels ebenfalls eine kleine EinfĂŒhrung zu Oswald Spengler (Introduction au dĂ©clin de l’Occident) und gab zusammen mit seinem Löwener Kollegen Stefan Schorn den ĂŒber 1300 Seiten starken Band IV.E.4. der Fragmente der griechischen Historiker heraus, in dessen Zentrum die nur fragmentarisch erhaltene antiquarische Literatur der griechisch-römischen Antike steht.

Politische Ausrichtung

Engels hat die Gemeinsame ErklĂ€rung 2018 unterzeichnet,cite-ref-25[25] mit welcher sich vornehmlich rechtskonservative Intellektuelle gegen eine von ihnen angenommene BeschĂ€digung Deutschlands durch Migration aussprachen. Engels arbeitet regelmĂ€ĂŸig mit rechten Autorinnen und Autoren zusammen und publiziert fĂŒr neurechte Publikationen,cite-ref-26[26] so etwa als Autor fĂŒr die rechtsextreme und vom Verfassungsschutz beobachtete Zeitschrift Sezession.cite-ref-27[27]

In seinen Gegenwartsdeutungen, so der Historiker Jos StĂŒbner, berufe sich Engels direkt auf Oswald Spenglers Zivilisations- und Untergangsvorstellung: Zerstört durch „Masseneinwanderung“, „Islamisierung“, Materialismus, Individualisierung, SĂ€kularisierung, Hedonismus und den Zerfall der „traditionellen Familie“ sei das „abendlĂ€ndische Europa“ fast verloren. Die einzige Hoffnung sei die Idee eines „Hesperialismus“, nĂ€mlich eine Erneuerung der europĂ€ischen Ordnung und eine „kollektive RĂŒckbesinnung auf das Christentum“. Seine Endzeitszenarien referiere Engels immer wieder in Auftritten bei bĂŒrgerlich-konservativen Organisationen oder Mainstream-Medien, aber auch wiederholt bei Veranstaltungen der AfD-Bundestagsfraktion. Er publiziere ferner in rechtsextremen Zeitschriften und unterhalte darĂŒber hinaus Kontakte in extrem rechte Kreise in Deutschland.cite-ref-28[28]

Die engelsche „Illusion von einer Wiedergeburt des Christentums“ wĂ€re, so Harald Lamprecht, in der Tat ein autoritĂ€res Regime. Engels zeige ein völliges „UnverstĂ€ndnis gegenĂŒber individualisierten Menschenrechten“ und seine „ziemlich unverblĂŒmte Forderung nach vollstĂ€ndiger Abschaffung der Religionsfreiheit und das offene Bekenntnis zur Diktatur“ markieren laut Lamprecht einen Tiefpunkt im Denken eines sich als rechts verstehenden angeblichen Christentums.cite-ref-29[29]

Laut dem Politikwissenschaftler Markus Linden nimmt Engels eine Scharnierfunktion zwischen konservativen, rechtspopulistischen und rechtsradikalen Milieus ein. Er trete als „Apologet der Diktatur“ auf und beschwöre „eine antidemokratische und antipluralistische Ordnung“.cite-ref-30[30] Er stufte Engels’ Buch Was tun? als „rechtsextremistisch“ ein.cite-ref-31[31]

Armin Pfahl-Traughber verweist auf einen Aufsatz Engels’ in der neurechten Zeitschrift Cato von 2020, in dem er das „Ende der gegenwĂ€rtigen, offensichtlich zunehmend handlungsunfĂ€higen politischen Ordnung“ herbeiwĂŒnscht und zeigen möchte, „dass ein Widerstand gegen die gegenwĂ€rtige und gesellschaftliche Ordnung tatsĂ€chlich besteht und es wagt, den Worten auch Taten folgen zu lassen“. Diese Auffassungen seien nicht mehr vereinbar mit den Grundlagen eines demokratischen Verfassungsstaates, weswegen Engels „wohl schwerlich noch dem demokratischen Konservativismus zugerechnet“ werden könne.cite-ref-32[32] In seinem Buch „Intellektuelle Rechtsextremisten“ stellt er Engels in einem eigenen Kapitel als einen der „gegenwĂ€rtigen Akteure“ vor.cite-ref-33[33]

In seinem Buch „Auf dem Weg ins Imperium“ verglich Engels die politische Situation Europas mit jener der spĂ€ten Römischen Republik, deren unvermeidliche Transformation in eine Monokratie gewaltsam erfolgt sei. Um das gleiche Schicksal abzuwenden und einen europĂ€ischen BĂŒrgerkrieg zu vermeiden, schlug er daher den „Caesarismus“ vor und diskutierte zwei Lösungen, einmal die RĂŒckkehr zum Nationalstaat, die aber schnell zur SchwĂ€chung aller europĂ€ischen LĂ€nder fĂŒhren wĂŒrde, oder aber den autoritĂ€r gelenkten europĂ€ischen „Zivilisationsstaat“. Letzterer sei eine „unvermeidliche Alternative“ und mĂŒsse in der Gestalt eines geeinten Europa zumindest vorĂŒbergehend unter der FĂŒhrung eines Einzelnen stehen, „etwa ein starker PrĂ€sident, ein Diktator im Stil der 1920er Jahre oder ein General“.cite-ref-34[34] Engels sieht hierfĂŒr nicht nur in Geschichte der antiken, sondern auch vieler anderer Zivilisationen zahlreiche Vorbilder, wie er 2022 in einem Vortrag vor der AcadĂ©mie des sciences darlegte.cite-ref-35[35]

Trivia

Engels unterhĂ€lt in der online-Zeitschrift „Corrigenda“ eine monatliche Kochkolumne mit eigenen Rezepten unter dem Titel „KĂŒchenlatein“.cite-ref-36[36]

Engels ist Conkneipant der belgischen Korporation KAV Lovania Löwen, die mit dem Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen in Verbindung steht.

2024 wurde David Engels von Karl Habsburg aufgrund seiner Verdienste fĂŒr ein christlich-abendlĂ€ndisches Weltbild zum Ritter des St. Georgs-Ordens geschlagen.cite-ref-37[37]

Veröffentlichungen (nur BĂŒcher)

‱ Das römische Vorzeichenwesen (753–27 v. Chr.). Quellen, Terminologie, Kommentar, historische Entwicklung. (=Potsdamer Altertumswissenschaftliche BeitrĂ€ge, Bd. 22). Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-515-09027-8. (Rezension (PDF; 86 kB), H-Soz-u-Kult, 2007).
‱ David Engels und Carla Nicolaye (Hrsg.): Ille operum custos. Kulturgeschichtliche BeitrĂ€ge zur antiken Bienensymbolik und ihrer Rezeption. (= Spudasmata, Bd. 118). Olms Verlag, Hildesheim/ZĂŒrich/New York 2008, ISBN 978-3-487-13606-6.
‱ David Engels, Lioba Geis und Michael Kleu (Hrsg.): Zwischen Ideal und Wirklichkeit. Herrschaft auf Sizilien von der Antike bis zum SpĂ€tmittelalter. Franz Steiner Verlag, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-515-09641-6.
‱ Le dĂ©clin. La crise de l’Union europĂ©enne et la chute de la RĂ©publique romaine. Quelques analogies. Éditions du Toucan, Paris 2013, ISBN 978-2-8100-0524-6. (Rezension In: Le Monde. 2013) (dt. Übers. des Verf.: Auf dem Weg ins Imperium. Die Krise der EuropĂ€ischen Union und der Untergang der Römischen Republik. Historische Parallelen. Europa Verlag Berlin, Berlin/MĂŒnchen 2014, ISBN 978-3-944305-45-5 (Besprechung von Franziska Augstein, SZ 21.1.2015); kroat. Übers. von M. BaĆĄić: Zalazak. Kriza Europske unije i pad Rimske republike – nekoliko povijesnih analogija. Litteris, Zagreb 2017, ISBN 978-953-7250-86-7; ungar. Übers. von M. HorvĂĄth und R. CsƑsz: A BirodalommĂĄ vĂĄlĂĄs ĂștjĂĄn. Az EurĂłpai UniĂł vĂĄlsĂĄga Ă©s a RĂłmai KöztĂĄrsasĂĄg hanyatlĂĄsa. L’Harmattan KiadĂł, Budapest 2017, ISBN 978-963-414-114-3; niederl. Übers. von H. van der Liet und B. de Wit: Op Weg naar het Imperium. De crisis van de EU en de ondergang van de Romeinse republiek – historische parallelen, Blauwe Tijger, Groningen 2020; poln. Übers. von A. Peszke: Na drodze do Imperium. Krysys Unii Europejskiej i upadek republiki rzymskiej. Paralele historyczne, Instytut Zachodni, PoznaƄ 2022, ISBN 978-83-66412-51-4).
‱ David Engels, Didier Martens und Alexis Wilkin (Hrsg.): La destruction dans l’histoire. Pratiques et discours. Peter Lang Verlag, Bern/Berlin/Bruxelles/Frankfurt a. M./New York/Oxford/Wien 2013, ISBN 978-2-87574-006-9.
‱ David Engels und Peter Van Nuffelen (Hrsg.): Religion and Competition in Antiquity. Éditions Latomus, BrĂŒssel 2014, ISBN 978-2-87031-290-3.
‱ Von Platon bis Fukuyama. Biologistische und zyklische Konzepte in der Geschichtsphilosophie der Antike und des Abendlandes. Éditions Latomus, BrĂŒssel 2015, ISBN 978-90-429-3274-6.
‱ Mit Carlo Lejeune (Hrsg.): Grenzerfahrungen, Band 1: Villen, Dörfer, Burgen. Eine Geschichte der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Grenz Echo-Verlag, Eupen 2016, ISBN 978-3-86712-104-0.
‱ Benefactors, Kings, Rulers. Studies on the Seleukid Empire between East and West, Peeters, Leuven 2017, ISBN 978-90-429-3327-9.
‱ David Engels, Max Otte und Michael Thöndl (Hrsg.): Der lange Schatten Oswald Spenglers. Einhundert Jahre Untergang des Abendlandes. Manuscriptum, LĂŒdinghausen/Berlin 2018, ISBN 978-3-944872-71-1.
‱ Michel Houellebecq, David Engels, Gerd Morgenthaler, Max Otte: Michel Houellebecq, Oswald Spengler und der Untergang des Abendlandes. Reden anlĂ€sslich der Verleihung des Oswald Spengler-Preises an Michel Houellebecq. BrĂŒssel, 19. Oktober 2018, Manuscriptum, LĂŒdinghausen/Berlin 2019, ISBN 978-3-944872-91-9.
‱ Altay CoƟkun, David Engels (Hrsg.): Rome and the Seleukid East. Selected Papers from the Seleukid Study Day V, Brussels, 21-23 August 2015, Editions Latomus (Collection Latomus 360), Brussels 2019, ISBN 978-90-429-3927-1.
‱ (Hrsg.): Renovatio Europae. PlĂ€doyer fĂŒr einen hesperialistischen Neubau Europas, Manuscriptum, LĂŒdinghausen/Berlin, 2019, ISBN 978-3-948075-00-2. (poln. Übers. von A. Peszke: Renovatio Europae. O hesperialistyczną reformę Europy, Instytut Zachodni, PoznaƄ 2019, ISBN 978-83-61736-96-7; engl. Übers. des Verf.: Renovatio Europae. For a Hesperialist Renewal of Europe, Blue Tiger Media, Groningen 2019, ISBN 978-94-92161-85-7; franz. Übers. des Verf.: Renovatio Europae. Plaidoyer pour un renouveau hespĂ©rialiste de l’Europe, Éditions du Cerf, Paris 2020, ISBN 978-2-204-14035-5; span. Übersetzung von SebastiĂĄn Fabricius: Renovatio Europae. Por una renovaciĂłn hesperialista de Europa, EAS, Alicante 2020, ISBN 978-84-122000-8-9; ital. Übersetzung: Renovatio Europae. Per una rinascita esperialista dell’Europa, Historica / Giubilei Regnani, Roma, 2020, ISBN 978-88-3337-208-2).
‱ Que faire? Vivre avec le dĂ©clin de l’Europe, Blue Tiger Media, Groningen 2019, ISBN 978-94-92161-83-3. (span. Übers. von C.J. Blanco: ÂżQuĂ© hacer?: Vivir con la decadencia de Europa, EAS, Alicante 2019, ISBN 978-84-120626-0-1; dt. Übers. des Verf.: Was tun? Leben mit dem Niedergang Europas, Renovamen, Bad Schmiedeberg 2020, ISBN 978-3-95621-142-3; nl. Übers. von J. Moortgat, T. Waverijn und H.-J. Prosman, Wat moeten we doen? Leven met de ondergang van Europa, Blue Tiger Media, Groningen, 2021, ISBN 978-94-92161-91-8; poln. Übers. von A. Peszke, Co robić? Jak ĆŒyć w obliczu upadku Europy, Tygodnik Solidarnoƛć, Warszawa, 2022, ISBN 978-83-963709-0-7; ital. Übers. von J.M. de Lara VĂĄzquez, Che fare? Vivere con la decadenza dell’Europa, il Cerchio, Rimini, 2023, ISBN 978-88-8474-666-5).
‱ (als Chefredakteur) Journal of the Oswald Spengler Society 1/2018-2019: Oswald Spenglers Geschichtsmorphologie heute, Manuscriptum, LĂŒdinghausen/Berlin 2020, ISBN 978-3-948075-17-0.
‱ Oswald Spengler. Werk, Deutung, Rezeption, Kohlhammer (Geschichte in Wissenschaft und Forschung), Stuttgart 2021, ISBN 978-3-17-037494-2.
‱ El Ășltimo occidental (traducciĂłn e prĂłlogo de Carlos X. Blanco), La Tribuna del PaĂ­s Vasco, San Sebastian, 2021, ISBN 979-8-5941-2266-6.
‱ mit ZdzisƂaw Krasnodębski (eds.), Europe in the Time of the Plague. Debate and Dialogue, Warszawa/Kraków, 2021, ISBN 978-83-66112-73-5.
‱ mit Felix Dirsch (Hrsg.): Gebrochene IdentitĂ€t? Christentum, Abendland und Europa im Wandel, Hess Verlag, Bad Schussenried 2022, ISBN 978-3-87336-739-5.
‱ Spengler. Pensando en el Futuro, Letras Inquietas, Cenicero, 2022, ISBN 979-8833529607 (Aufsatzsammlung, ĂŒbers. von Carlos X. Blanco).
‱ (Hrsg.): Europa Aeterna. Unsere Wurzeln, unsere Zukunft, Manuscriptum, Neuruppin, 2022, ISBN 978-3-948075-38-5. (poln. Übers. von A. Peszke: Europa Aeterna. Nasze korzenie, nasza przyszƂoƛć, Instytut Zachodni, PoznaƄ 2022, ISBN 978-83-66412-33-0).
‱ (Hrsg.): AurĂ« entuluva. J.R.R. Tolkien zum 50. Todestag, Renovamen, Bad Schmiedeberg, 2023, ISBN 978-3-95621-167-6.
‱ Marco Cavalieri, Pierre Assenmaker, Mattia Cavagna, David Engels (Hrsg.): Augustus through the Ages. Receptions, Readings and Appropriatiions of the Historical Figure of the First Roman Emperor, Latomus, BrĂŒssel, 2022 (publ. 2023), ISBN 978-90-429-4962-1.
‱ DĂ©fendre l’Europe civilisationnelle. Petit traitĂ© d’hespĂ©rialisme, Salvator, Paris, 2024, ISBN 978-2-7067-2697-2. (dt. Übersetzung des Verfassers: Das Abendland verteidigen. EinfĂŒhrung in den Hesperialismus, Renovamen, Bad Schmiedeberg, 2025, ISBN 978-3956211744; serb. Übersetzung: Đ‘Ń€Đ°ĐœĐžŃ‚Đž ЕĐČŃ€ĐŸĐżŃƒ ĐșĐ°ĐŸ цоĐČĐžĐ»ĐžĐ·Đ°Ń†ĐžŃ˜Ńƒ, Zentrum fĂŒr sozio-politische Forschung der Republik Srpska, Banja Luka 2025, ISBN 978-99976-049-5-8)
‱ Oswald Spengler. Introduction au "DĂ©clin de l'Occident", La Nouvelle Librairie, Paris, 2024 (Collection "Longue MĂ©moire"), ISBN 978-2-38608-032-6.
‱ mit Stefan Schorn (Hrsg.), Biography and antiquarian literature. IV.E: Paradoxography and antiquities. Fasc. 4. Antiquities [Nos. 1750-1751, 1753-1787]. Die Fragmente der griechischen Historiker continued, Brill, Leiden, 2024. Pp. xiv, 1306. ISBN 978-9004514652.
‱ Widerstand und Ehre. 12 neue Lebensbilder der Freiheit, Edition Sandwirt, Moos, 2025 ISBN 978-3986170882.

Literatur

‱ Markus Linden: Apologeten der Diktatur. Die Liberalismus- und Demokratiekritik des neuen europĂ€ischen Nationalkonservatismus am Beispiel von Ryszard Legutko und David Engels. In: Zeitschrift fĂŒr Politik 68 (2021), Heft 1, S. 26–47.

Weblinks

Commons

: David Engels

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‱ Literatur von und ĂŒber David Engels im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
‱ Zur Homepage von David Engels
‱ Vortrag vor der AcadĂ©mie Royale de Belgique (2015)
‱ Historiker David Engels: „Wir haben keine Chance, einen BĂŒrgerkrieg zu vermeiden“ (Memento vom 2. Februar 2017 im Internet Archive), Interview mit der dt. Huffington Post, 1. Februar 2017.
‱ Interview zur Zukunft der EU, mit Henk de Berg (2017): Teil I, Teil II
‱ Teilnahme an der Sendung: History Live: „Europa – Einheit vs. Exit“ (2017) (Phoenix)
‱ Teilnahme an der Debatte „Demokratie unter Druck“ mit Joschka Fischer und Ulrike GuĂ©rot, 7. November 2018.
‱ 13-teilige GesprĂ€chsreihe zwischen David Engels und Robert Rauhut von EWTN zu Engels’ Arbeiten, 2025.

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ S. die Seite von David Engels am Instytut Zachodni. Abgerufen am 7. MĂ€rz 2019.
cite-note-22. ↑ https://web.archive.org/web/20110308100124/https://www.liberation.fr/medias/01092322852-pour-atlantico-cliquez-a-droite/
cite-note-33. ↑ David Engels | Atlantico.fr
cite-note-44. ↑ Vgl. die Kolumne C’est le moment de (re)lire
 in den Ausgaben vom 9. September 2016, S. 18; 6. Oktober 2016, S. 18; 4. November 2016, S. 16; 26. Januar 2017, S. 60; 23. Februar 2017, S. 69; 24. MĂ€rz 2017, S. 63; 21. April 2017, S. 61; 19. Mai 2017, S. 69; 16. Juni 2017, S. 75; 1. September 2017, S. 118; 13. Oktober 2017, S. 125; 15. Februar 2018, S. 105; 29. MĂ€rz 2018, S. 94; 26. April 2018, S. 110; 6. Juli 2018, S. 93.
cite-note-55. ↑ S. Cicero 2016.5, 78–82; 2016.11, 21–30; 2018.5, 94–101; 2019.4, 28–29.
cite-note-66. ↑ S. Cato 2017.1, 6–8; 2018.1, 88–91; 2018.3, 43–46; 2018.5, 72–76; 2019-3, 24–28.
cite-note-77. ↑ S. Tagespost 29.3.2018, 17; 5.7.2018, 18; 25. Oktober 2018, 18; 18. April 2019, 17.
cite-note-88. ↑ David Engels: Die feurige TrĂ€ne Marias. Die Tagespost vom 17. April 2019
cite-note-99. ↑ JĂŒrgen P. Lang: Volk und Feind – der neue deutsche Populismus: Analyse einer Ideologisierung. LIT, MĂŒnster 2022, S. 71
cite-note-1010. ↑ David Engels. Abgerufen am 22. Mai 2023.
cite-note-1111. ↑ Kurzprofil und BeitrĂ€ge von David Engels bei der Achse des Guten.
cite-note-1212. ↑ Tysol.pl. Abgerufen am 17. August 2020 (polnisch).
cite-note-1313. ↑ Markus Linden: Apologeten der Diktatur. Die Liberalismus- und Demokratiekritik des neuen europĂ€ischen Nationalkonservatismus am Beispiel von Ryszard Legutko und David Engels. In: Zeitschrift fĂŒr Politik 68 (2021), Heft 1, S. 26–47, hier S. 39.
cite-note-1414. ↑ Die SZ/NDR-SachbĂŒcher im September (Memento des Originals vom 3. September 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.buchmarkt.de
cite-note-1515. ↑ ConfĂ©rences donnĂ©es. Abgerufen am 24. April 2019.
cite-note-1616. ↑ Jaarplan 2014 Landelijke PvdA-werkgroep Europa. 17. Januar 2014, abgerufen am 24. April 2019 (niederlĂ€ndisch).
cite-note-1717. ↑ Deutschsprachige Christdemokraten: „Europa verteidigen und standhaft bleiben“. Abgerufen am 24. April 2019.
cite-note-1818. ↑ Vortragsabend mit Jörg Meuthen, Vaclav Klaus, David Engels, Harald Weyel und Norbert KleinwĂ€chter. 17. Januar 2014, abgerufen am 1. Juli 2020.
cite-note-1919. ↑ Axel RĂŒth: Houellebecq & Spengler: GebĂ€rmĂŒtter als Hoffnung fĂŒr das Abendland. In: Welt Online. 21. Oktober 2018, abgerufen am 7. MĂ€rz 2019.
cite-note-2020. ↑ David Engels: Renovatio Europae. Eine hesperialistische Zukunft fĂŒr Europa? In: David Engels (Hrsg.): Renovatio Europae. PlĂ€doyer fĂŒr einen hesperialistischen Neubau Europas. Manuscriptum, LĂŒdinghausen / Berlin 2019, ISBN 978-3-948075-00-2, S. 18.
cite-note-2121. ↑ Zitiert bei Markus Linden: Apologeten der Diktatur. Die Liberalismus- und Demokratiekritik des neuen europĂ€ischen Nationalkonservatismus am Beispiel von Ryszard Legutko und David Engels. In: Zeitschrift fĂŒr Politik 68 (2021), Heft 1, S. 26–47, hier S. 43.
cite-note-2222. ↑ David Engels: «Le dĂ©clin de l’Occident n’est pas un accident de parcours». 2. August 2019, abgerufen am 5. August 2019.
cite-note-2323. ↑ Zitiert bei Markus Linden: Apologeten der Diktatur. Die Liberalismus- und Demokratiekritik des neuen europĂ€ischen Nationalkonservatismus am Beispiel von Ryszard Legutko und David Engels. In: Zeitschrift fĂŒr Politik 68 (2021), Heft 1, S. 26–47, hier S. 41.
cite-note-2424. ↑ Die Tagespost: Die Tagespost. 10. September 2022, abgerufen am 8. Januar 2024.
cite-note-2525. ↑ Weitere Prominente unterzeichnen die ErklĂ€rung 2018. 13. MĂ€rz 2018, abgerufen am 10. April 2021.
cite-note-2626. ↑ Salve Caesar. 3. Dezember 2014, abgerufen am 10. April 2021.
cite-note-2727. ↑ Armin Pfahl-Traughber, Die Neue Rechte – eine rechtsextremistische Intellektuellenströmung: Eine Analyse zu Entstehung, Entwicklung, Positionen und Wirkung, In: Ingrid Gilcher-Holtey and Eva Oberloskamp, Warten auf Godot?: Intellektuelle seit den 1960er Jahren, De Gruyter Oldenbourg, 2020, S. 159
cite-note-2828. ↑ Jos StĂŒbner, „Abendland“, „Lateinische Zivilisation“ oder „Zivilisation des Todes“. Zivilisationismus und rechte Untergangsvorstellungen in Polen, Deutschland und Österreich, In: Zeitschrift Studia Litteraria et Historica, Institute of Slavic Studies, Polish Academy of Sciences, No 10 (2021), S. 28/29
cite-note-2929. ↑ Harald Lamprecht: Die göttliche Ordnung. Theologische Analysen einer Selbstdarstellung rechten Christentums. In: Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche & Rechtsextremismus (Hrsg.): EinsprĂŒche. Studien zur Vereinnahmung von Theologie durch die extreme Rechte, Bd. 2 (2021), S. 38.
cite-note-3030. ↑ Markus Linden: Apologeten der Diktatur. Die Liberalismus- und Demokratiekritik des neuen europĂ€ischen Nationalkonservatismus am Beispiel von Ryszard Legutko und David Engels. In: Zeitschrift fĂŒr Politik 68 (2021), Heft 1, S. 26–47, das Zitat S. 30.
cite-note-3131. ↑ Markus Linden, Das Heerlager der Scheinheiligen, In: Kritische Justiz, Jahrgang 55 (2022), Heft 2, S. 203
cite-note-3232. ↑ Armin Pfahl-Traughber: David Engels: Gegen Europas Niedergang und das politische System. In: endstation-rechts.de, 25. Januar 2021.
cite-note-3333. ↑ Armin Pfahl-Traughber: Intellektuelle Rechtsextremisten, J. H. W. Dietz, Bonn 2022, S. 66.
cite-note-3434. ↑ Marc Stegherr, Der Aufstand der Populisten, Springer Verlag 2022, S. 206f
cite-note-3535. ↑ Canal AcadĂ©mies: Notre civilisation est-elle condamnĂ©e Ă  disparaĂźtre comme les prĂ©cĂ©dentes ? 24. Mai 2022, abgerufen am 27. August 2024 (französisch).
cite-note-3636. ↑ KĂŒchenlatein – Kolumnen | Corrigenda. Abgerufen am 8. Januar 2024.
cite-note-3737. ↑ David Engels wird auf der Seite des "St. Georgs-Orden" als Ordensritter gefĂŒhrt: MĂĄrton Wirth erhĂ€lt den Ungarischen Komponistenpreis – St. Georgs-Orden. 21. Oktober 2024, abgerufen am 30. Oktober 2024 (deutsch).